About me
Hey,
ich bin Manu und habe mir das Siebdrucken vor einigen Jahren neben meinem Studium selbst beigebracht.
Angefangen hat alles mit dem Wunsch, eigene Kleidungsstücke zu bedrucken, um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen und Dinge einfach selbst zu machen.
Heute ist daraus ein fester Bestandteil meines Alltags geworden: Textildruck in Handarbeit bei dem ich Kunden von der Idee bis zum fertigen Produkt begleite.
Am meisten erfüllt mich die enge Zusammenarbeit mit kreativen Kunden und das gemeinsame Umsetzen ihrer Projekte.
So hat alles angefangen
Eigene Siebdruckmaschine
Für meine ersten Versuche habe ich mir selbst eine Siebdruckmaschine konzipiert und gebaut. Ich wollte ausprobieren, lernen und verstehen, wie der Prozess funktioniert - ohne direkt viel zu investieren. Es ging noch weniger um Perfektion, sondern darum, einfach anzufangen, Erfahrung zu sammeln und die ersten Shirts zu bedrucken.
Der erste Auftrag
Nach ein paar Testprints kam auch schon der erste Auftrag von NEEVE.
Über Marius, Gitarrist der Band und langjähriger Freund, kam das Projekt zustande: 500 Jutebeutel.
Noch wenig Erfahrung, aber viel Motivation. Also habe ich zugesagt.
Nach den ersten Prints wurde aber schnell klar, dass die selbstgebaute Siebdruckmaschine auf jeden Fall ausgetauscht werden muss - somit habe ich mir meine erste Siebdruckmaschine gekauft.
Neue Räumlichkeit
Gedruckt wurde bis dahin in meinem kleinen WG-Zimmer. Als sich mein Studium dem Ende näherte, folgte der Umzug meiner Siebdruckwerkstatt in den Keller meiner Eltern. Von hier aus wurden die nächsten Projekte umgesetzt. Mehr Platz bedeutete auch mehr Freiheit, neue Ideen umzusetzen und weiter zu experimentieren.
Schritt für Schritt erweitert
Mit der Zeit wuchs nicht nur die Erfahrung, sondern auch die Neugier. Immer wieder kamen neue Maschinen dazu - eine Stickmaschine, ein Siebdruckkarussell, später auch eine Transferpresse. Gleichzeitig habe ich meine kleine Siebdruckwerkstatt Schritt für Schritt weiter ausgebaut. Ergänzend habe ich weiterhin auf Eigenbau gesetzt, etwa bei meinem Trockenregal, um flexibel und kosteneffizient zu arbeiten.
Mundpropaganda
Was mit einem Auftrag begann, entwickelte sich durch die Weiterempfehlungen von NEEVE weiter. Es folgten Aufträge für unterschiedlichen Artists wie beispielsweise Luca Noel und Malou Lovis sowie Unternehmen wie die L'Oréal Produktion Deutschland und die Stiphtung Christoph Sonntag.
Mehr Raum
Auch der Keller bei meinen Eltern kam mit der Zeit an seine Grenzen. Spätestens bei größeren Aufträgen wie etwa für L'Oréal mit einer Stückzahl von 1000 wurde klar, dass der Platz nicht mehr ausreicht.
Der nächste Umzug folgte. Dieses Mal in meinen eigenen Keller. Heute stehen mir dort zwei komplette Räume als kreativer Space zur Verfügung.
Ein dritter Raum entsteht im kommenden Jahr und soll künftig Platz für Workshops und gemeinsame Formate bieten.